Translate

10.07.2013

2 Sommer Diesel, 16 Tage, 7 Länder, 4328 km, Schlussbetrachtung


Schlussbetrachtung, Statistik etc.

Nach Tacho 4328 km, nach Garmin nüvi 4318 km.
Maximal Speed 118 km/h, Durchschnitt in Fahrt 61 km/h.
Getankt 93 Liter, ergibt 2,15 Liter / 100 km bei eher flotter Fahrweise.
2 x 100 ml Öl nachgefüllt (Motor)
Gepäck 30 kg, verteilt auf die Packtaschen, Rolle und Tankrucksack

Defekte bei mir keine, bei Rudi das undichte Getriebe, was allerdings nach Aufbohren der Schraube erledigt war.

Die Sommerschen Träger am aktuellen Modell sind auch extremen Belastungen gewachsen, da zuckt nichts, löst sich keine Schraube.
Diese Feststellung hatte ich beim alten System mit den Ortliebs auch gemacht, Endfest.

Lose Speichen gab es auch diesmal keine, mein Radsatz hat jetzt gut 50.000 km runter, hält einfach.
Zahnriemen noch nie nachgespannt (13.000 km), einzig das Quietschen bei Feuchtigkeit nervt.

Auf long Runs ist der Sattel der aktuellen keine Offenbarung, Rudi litt da deutlich mehr als ich.

Ein ewiges Ärgernis sind Navis :!: 
Rudis teures Teil begeisterte durch regelmässige Abstürze, lahme Eingabe.
Meines funktionierte prinzipiell gut, ab und zu fuhr ich anscheinend 100 Meter neben der Strasse, geologische Erdverschiebung in den Alpen?
Lebenslanges Kartenupdate ist ja toll, stimmen Karten und Gelände nicht überein, ist das Gelände meist richtig 8-) 
Gerade bei Strassen, die schon im vorletzten Jahrhundert existierten, doch etwas verwunderlich.

Will man Routen mit mehreren Etappen eingeben, führt das schnell zu emotionalen Ausbrüchen.
In meinem 100 Jahre alten Navigon konnte ich einen Punkt als Durchgangspunkt definieren, damit war klar, will nur durch den Ort fahren.
Das Garmin will eine Adresse (völlig bescheuert), oder Koordinaten (grrrrr), 
man kann den Punkt auch auf der Karte mit dem Finger markieren, Umständlicher geht es kaum. 
Anscheinend hat das Programmieren in klimatisierten Büros Nebenwirkungen :twisted:

Unterhaltsam sind Pausen auf den Pässen, die Mopeds wurden immer ungläubig begutachtet, für die 100 + X Ps Generation erscheint es unvorstellbar, mit 11 Ps 1000 ende von Kilometern zu fahren. Klar, wer mental bei 30 im 1. Gang am Grossglockner den Vogel bekommt, keine kaufen :mrgreen: 

Mir hat es Spass gemacht 8-)

Kommentare:

  1. Ich kann kaum glauben, daß ihr Öl nachfüllen musstet. Bei den 21000 km die ich gefahren bin war der Ölverbrauch innerhalb des Ölwechselintervalls so niedrig, daß der Ölpegel am Ende des Intervalls noch in der Mitte zwischen Min und Max auf dem Ölmessstab lag.
    Gruß Nobbie

    AntwortenLöschen
  2. Ich halte den Level immer ziemlich bei Max.
    Vom Ölmessstab her hätte ich auf der ganzen Tour wohl nichts nachfüllen müssen, aber die Differenz zwischen Min <--> Max sind 0,8 Liter!
    War auch mehr Beschäftigungstherapie auf dem Campingplatz als technische Notwendigkeit :=)

    AntwortenLöschen