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11.08.2016

Laragne, Rückfahrt

Verlief unspektakulär, zeigt, dass auch mit der Diesel über 800 km am Tag problemlos machbar sind. Beide Diesel zeigten sich sowohl von der Autobahn, als auch stundenlangen Off Road Spielereien völlig unbeeindruckt, zwischen 2 und 2,5 Liter Verbrauch, auf den etwa 3000 km musste kein Motoröl nachgefüllt werden.



Resümee:

Die Tage waren in vielerlei Hinsicht aufschlussreich.
Zum einen profitierten wir von unserem Sternekoch Jens :=)
Zum anderen verschob er die Grenze des bis dahin für mich mental mit der Diesel machbaren sehr deutlich nach oben! Ich habe selten Fahrer erlebt, die derartig schmerzfrei mit einer Sommer unterwegs sind. Nicht materialmordend, einfach cool.
Bislang war es so, dass der Reiz mit der Diesel darin lag, eben mit dieser exotischen, vom Fahrwerk her völlig überholten Technik solche Strecken zu bewältigen. Mit einer X-Country, DR Big, XT 350 etc. wäre ich da halt einfach hochgefahren. Jetzt hatten wir zwei Etappen, die wären mit den angesprochenen Enduros so nicht gegangen. Ein 650 er Rotax lässt sich nicht im Schritttempo wie ein Traktor den Berg hoch fahren. Da muss ich mindestens mit dem doppelten bis dreifachen Tempo unterwegs sein, immer aufpassen, dass das Hinterrad Traktion hat und nicht einfach Furchen zieht bzw. das Vorderrad steigt.

Gedanken über kleine Modifikationen sind da, werden wohl im September umgesetzt. Nächstes Jahr dürfte der Frosch mit Kette und kürzer Übersetzt am Start sein. Der Zahnriemen ist für solche Belastungen nicht ausgelegt, wobei 90% der Off Road Passagen keinerlei Probleme darstellten.
An einigen Stellen muss die 5 durch eine 0 ersetzt werden, Trialer wissen was ich meine:=)
Bleibt spannend ;=)

1 Kommentar: