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11.08.2016

Laragne-Montéglin, Tag 7

Letzter Tag vor der Abreise, geplant war eine Route, die den Gates am Leben hielt, schließlich war die Reserve schon verbaut. Markttag, kurzer Abstecher ins Getümmel, ein kleines Mitbringsel für die Tochter gekauft, aber Menschenmassen waren noch nie meine Welt, egal ob in Afghanistan, Marokko oder Laragne.




Zurück ins Kaffee, noch eines Espresso getrunken, ein mir unbekanntes, älteres Motorrad abgelichtet, die interessanten Typen beobachtet.






Wie fast immer, fuhr Jens vor bis zur nächsten Abzweigung.



Die Strecke wurde sausteil, sehr steinig und teilweise relativ schmal, da rechts massive Äste in die Spur ragten. Einmal nicht aufgepasst, dass Vorderrad wurde leicht, bevor ich links in die Schlucht falle, würge ich die Kiste ab. Zum wiederholten male fragte ich mich, wie zum Teufel ist Jens mit seiner Karre und dem Zahnriemen da hoch gekommen?
Umdrehen war unter diesen Umständen keine Option, also Moped positionieren und etwas kupplungslastig losfahren. Passiert selten, dass eine Sommer mit durchdrehendem Hinterrad startet.





Jens war natürlich schon oben





Norbert, mit etwas lädiertem Knie und Knöchel wählte einen anderen Weg.





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