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01.02.2013

Review Eagletac G25C2 MKII

Da ich eine gewisse Affinität zu taktischen Lampen habe und der Trend zur 3. Lampe ungebrochen ist, erweiterte ich mein Sortiment um die Eagletac G25C2 MKII





Hier der Vergleich zur Fenix und Scorpion mit und ohne Turbokopf



Batterierohr



Der Titanüberzogene Gürtelclip ist wie bei der V2 abnehmbar, Zigarrengriffgummi kann gegen mitgelieferten Ring gewechselt werden.



Tailcap mit Forward-Clicky, klarer Druckpunkt des Endkappengummis, nicht geräuschlos schaltbar, kann gegen die mitgelieferte selbstleuchtende Kappe getauscht werden.



Ich verwende einen Enerpower 18650 Akku, der geht mit leichtem Spiel ins Batterierohr,
mit aufgeschraubter Tailcap klappert aber nichts.
Im Gegensatz zur V2 ist auch mit dem Akku die höchste Helligkeitsstufe verfügbar.



Die Cree XM-L U2 LED mit max. 856 ANSI Lumen



Die Steuerung der Stufen erfolgt über den Lampenkopf



Beschriftung





Stufe 1



Stufe 2



Stufe 3



Stufe 4




Mit Akku wiegt die Lampe ohne Clip mit angepasstem Lanyard 192g, ist damit etwas leichter als die V2 mit 215 g, welche ja auch 1,7 cm länger ist. Die G25 ist 15cm lang oder kurz 

In das Lampenholster LHU-O4 37mm passt sie nicht wirklich



Rein optisch ist sie etwas Kopflastig, was der kompakten Konstruktion geschuldet ist.
Eine Scorpion V2 mit Turbohead ist immerhin gut 17 cm lang.
Die Verarbeitung beurteile ich auf dem Level von Thrunite und Fenix, auf Grund des höheren Gewichtes wirkt die V2 etwas satter in der Hand.

Über die mannigfaltigen Funktionen könnte man lang Diskutieren.
Ich nutze den regulären Mode:

Turbo: 856 ANSI Lumen für 1 Stunden

High: 389 ANSI Lumen für 1,9 Stunden

Medium: 75 ANSI Lumen für 11 Stunden

Low: 7 ANSI Lumen für 90 Stunden

Den taktischen Modus benötige ich nicht

Turbo: 856 ANSI Lumen für 1 Stunden

Med: 122 ANSI Lumen für 7 Stunden

Strobe 1: mit 856 ANSI Lumen

Strobe 2: mit 856 ANSI Lumen

genauso wenig wie die versteckten Blink Funktionen.
Den Strobo Mode kann man sich auf die Endkappe legen, ist dann mit Doppelklick aus jeder Stufe erreichbar, meines Erachtens die einzig sinnvolle Option wenn ich ihn haben will.

Zu beachten ist zum Modewechsel, Lampe ausschalten dann in Stufe 1 20 x Blinken (nicht komplett einschalten).
Das Programmieren macht mal 1 x, dann passt es, besser Funktionen die ich nicht brauche, als fehlende die ich gerne hätte.

Das Holster ist sehr wertig, relativ gross, dadurch allerdings wirklich 1 Handbedienung möglich, ohne Gefummel 

Wie sich die ≈+200 Lumen zur V2 in der Praxis bemerkbar machen, ich mit dem Schalterkonzept klarkomme und die Beamshots --> später 


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