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25.02.2013

Nikon D7000 vs. D90, AF-S Nikkor 50mm f/1.8G

Wie schon geschrieben, wechselte ich von der Nikon D90 auf die D7000. Blende 8 in Hachenburg machte mir ein sehr faires Angebot, konnte ich nicht widerstehen.

Gründe für das Upgrade:

Prinzipiell war ich mit der D90 sehr zufrieden, die Bildqualität ist meiner Meinung nach 1a.
Das die 7000 er mit 16Mp 4Mp höher auflöst, brauche ich auch nicht unbedingt.
Ob ich mit der neuen bessere Bilder mache, ist auch noch fraglich, dass Problem steht meistens hinter der Kamera ;=)

Was ist es dann?
Zuerst einmal die Haptik, abgedichtetes Gehäuse, schneller Zugriff auf Einstellungen ohne ins Menü zu gehen.
Endlich wieder eine Kamera, bei der ich Konfigurationen abspeichern kann!
Auf U1 und U2 lassen sich problemlos häufig benötigte Einstellungen sichern, logischerweise benötige ich bei bewegten Motiven Outdoor anderen Modus im Autofokus, kurze Verschlusszeit, ISO Werte, Blende als bei Bildern in der Werkstatt.
Wenn es schnell gehen soll, wird schnell etwas wesentliches vergessen, hinterher schwellen die Halsschlagadern......
Ja, das Teil hat auch diverse Automatik Möglichkeiten Scene genannt. Gestern kurz das gut besuchte Vogelhaus auf dem Balkon mit dem gerade montierten 50 er abgelichtet, Sportmodus eingestellt.
Hat soweit ja gepasst, aber mit Blende 2 bekomme ich ein traumhaftes Bokeh, der Schnabel der Amsel war scharf..... super! Allerdings nicht wirklich das, was ich wollte.
Mit der Automatik gibt man immer Entscheidungen aus der Hand, die telepathischen Fähigkeiten der Kamera sind limitiert, kann klappen, muss aber nicht.

Eindeutig besser und schneller ist der Autofokus, 39 gegen 11 Sensoren merkt man.
Zusätzlich, weil gut und günstig, was eher selten ist, ergänzt nun das AF-S Nikkor 50mm f/1.8G die Tasche. Wobei das Sigma 18-50mm F2.8-4.5 DC OS HSM auch sehr gut harmoniert.

Nikkor

Sigma

Jetzt einige Beispiele von der ersten Outdoor Session, den frisch gefallenen Schnee ausnutzend







Wird bei neueren Erkenntnissen fortgesetzt ;=)

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